Unser CVJM Ausschuss

Der Ausschuss ist neben dem Vorstand das Entscheidungsgremium des CVJM Steinheim e.V. Derzeit besteht der Ausschuss aus sechs Ausschussmitgliedern, die auf vier Jahre gewählt sind, einem zugewählten Kirchengemeinderatsmitglied und den vier Vorstandsmitgliedern. Der Jugendreferent nimmt an den Sitzungen als beratendes Mitglied teil.

 

Annemarie Hoffsommer

Hier kommt bald ein Foto & Text =).

Beruf:

Das Verrückteste, dass ich je gemacht habe:

Eva Schumann

Mein Name ist Eva Schumann, ich bin 37 Jahre alt und eine „Neigschmeggte“. Mittlerweile hab ich aber über die Hälfte meines Lebens im Ländle verbracht und bin daher inzwischen ganz gut integriert, auch wenn meine Aussprache oft von den echten Schwaben etwas belächelt wird. ;-) Seit 2002 bin ich im CVJM Steinheim aktiv und hab da schon in ganz vielen unterschiedlichen Bereichen mitgewirkt: von Jugendarbeit über Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Mitgestaltung bei Gottesdiensten und Mitorganisation verschiedener Veranstaltungen. Auch meinen Mann, mit dem ich seit mittlerweile 11 Jahren verheiratet bin, hab ich im CVJM kennen und lieben gelernt. Wir haben einen inzwischen dreijährigen Sohn. Im Ausschuss bin ich seit 2013 dabei. Mir macht die Arbeit dort besonders Spaß, weil ich da sehr aktiv den CVJM mitgestalten und eigene Ideen mit einbringen kann. Man bekommt auch immer mit, welche Probleme vorliegen, welche Entscheidungen anstehen und wohin die Reise gehen soll. Das finde ich sehr spannend und ich kann mich auch gut entsprechend meiner Gaben mit einbringen.

 

Beruf: Gymnasiallehrerin

Das Verrückteste, dass ich je gemacht habe: 1. Als ein guter Kumpel vor vielen Jahren mal sein Cabrio verkauft hat und das Nummernschild des schon abgemeldeten Autos entfernt war, kam er auf die Idee, mit seiner Freundin und mir noch eine letzte spontane Abschiedsfahrt über die Feldwege zu machen (wir waren zu der Zeit oft als Freunde-Trio unterwegs). Gesagt, getan: Wir fuhren mitten in der Nacht in einem ordentlichen Tempo mit offenem Verdeck über die Felder, meine Freundin und ich hinten im Fond auf den Lehnen (!) sitzend. Mit ganz viel Kribbeln im Bauch, weil es so aufregend, aber auch toll war und weil wir ein bisschen Angst hatten, dass uns ein Ordnungshüter erwischt. Ein Mann mit Hund, der uns ziemlich hastig ausweichen musste, um nicht umgemäht zu werden, hat uns dann noch ein herzhaftes „A…loch“ hinterhergeschrieen. Sonst hat uns zum Glück niemand gesehen. Oh Mann, waren wir da noch jung… ;-P

2. Lehrerin zu werden. Man muss schon ziemlich verrückt sein, um diesen Beruf zu lieben… ;-D

Fabian Madke

Hi! Ich bin Fabian, die meisten kennen mich aber als "Ferb". Ich bin im Ausschuss, da die Jugendarbeit des CVJM Steinheim mein Leben stark geformt hat und mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin. Mir ist es wichtig, dass auch weitere Kinder und Jugendliche meine positiven Erfahrungen hier selbst erleben können.

 

Beruf: Student (Maschinelle Sprachverarbeitung)

Ein Schwank aus meinem Leben: Ich bin spontan mit ein paar Freunden von Murr nach Ludwigsburg gelaufen, um dort Mangas zu kaufen. Am Ende stellte sich heraus, dass ich meinen Geldbeutel daheim vergessen habe, also sind wir wieder zurückgelaufen.

Luca Fischer

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Beruf:

Das Verrückteste, das ich je gemacht habe:

Manuel Horning

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Beruf:

Das Verrückteste, dass ich je gemacht habe:

Oliver Köpf

Oliver Köpf

Hallo ich heiße Oliver R. Köpf, 53 Jahre alt, bin glücklich verheiratet, habe drei Söhne im Alter von 16, 22 und 24 Jahren. Ich wohne eigentlich schon fast immer in Steinheim und mache schon seit den 90iger Jahren Jugendarbeit, vor allem mit Jugendlichen im Konfirmandenalter. Warum? Weil es mir wichtig ist, dass sie erfahren, wie toll und gnädig Jesus ist und wie bereichernd ein Leben mit ihm sein kann. Beruflich arbeite ich als Systemverwalter bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

 

Beruf: Systemverwalter bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart

Das Verrückteste, dass ich je gemacht habe: Hmm. Bei meiner Bundeswehrzeit bei einer Luftlandesanitätskompanie im Schwarzwald musste ich mal Verwundeter spielen, dann wurde ich auf eine Trage geschnallt und diese wurde auf einem Kraka (eine Art Riesenquad) montiert. Dann fuhren wir so durch die Schwarzwald-straßen mit 80iger Sachen Serpentinen rauf- und runter. Ich im Freien nur gesichert mit ein paar Gurten. Der Himmel über mir, und ich habe es richtig genossen, weil ich dachte, wann kannste schon mal wieder so was machen. War lustig.

 

Thomas Trautwein

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Beruf:

Das Verrückteste, dass ich je gemacht habe: